Bewegungsförderung

Ausreichend Bewegung ist ein wichtiger Faktor für das Aufwachsen von Kindern. Doch insbesondere in unserem Alltagsverhalten sind die Bewegungszeiten rar geworden und dies schon bei Kindern. Das "Eltern-Taxi" fährt die Kinder in die Kita oder Schule, holt sie wieder ab und bringt sie zu den nachmittäglichen Terminen. Wege zwischen Zuhause und Kindergarten oder Schule bewältigen viele passiv im Auto oder Bus. Viele Kinder verbringen viel Zeit im Auto, um von einem Setting zum anderen gebracht zu werden (dieses Phänomen bezeichnet man auch als Verinselung). So werden Kinder bereits in jungen Jahren um ihre Bewegungszeiten im Alltag beraubt.

Daher ist es heutzutage umso wichtiger Bewegung zu fördern, (Frei-) Räume und Gelegenheiten für viel Bewegung, Sinnes- und Körpererfahrungen sowie Sportmöglichkeiten zu schaffen.

1. Unser Bewegungsverhalten heute

Aktuelle Studien zeigen, dass bereits Grundschüler heute im Durchschnitt neun Stunden täglich sitzend oder liegend verbringen. Vergleichszahlen aus den 1970er Jahren zeigen, dass sich damals die Bewegungszeit von Kindern noch auf drei bis vier Stunden täglich belief. Dieser Rückgang hat viele Ursachen: gestiegenes Verkehrsaufkommen, Mediennutzung, volle Terminkalender schon bei Grundschülern, Rückgang von frei zugänglichen Bewegungsräumen insbesondere in Städten etc. Das Spiel im Freien - im selbst zu erschließenden Außenraum -  ist heute vielerorts nicht mehr möglich. Die Verhältnisse, in denen Kinder aufwachsen, haben dabei einen entscheidenden Einfluss.

Unser Bewegungsverhalten hat sich in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts dramatisch verändert. Der technische Fortschritt hatte die Bequemlichkeit des Menschen im Fokus, und die Verhältnisse, in denen wir leben, wurden mehr und mehr unserem Bequemlichkeitsanspruch angepasst.
Im Städtebau lässt sich diese Entwicklung besonders gut erkennen: Standen noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg Konzepte für aufgelockerte, lichtdurchflutete, gesundheitsförderliche Stadtlandschaften im Fokus, änderte sich dies in den 1960er Jahren durch die Funktionalisierung der urbanen räumlichen Umwelt drastisch. Nun wurde vor allem darauf geachtet, dem zunehmenden Autoverkehr gerecht zu werden – mit nicht unerheblichen Folgen. Durch die zunehmende Motorisierung und Abhängigkeit von Verkehrsnetzen gerieten der Mensch und der menschliche Maßstab immer mehr in den Hintergrund. Das führte in vielen Regionen zur Zersiedlung, zu immer längeren Verkehrswegen und einer erhöhten Lärm- und Luftbelastung für die Stadtbewohner. Zugleich kam es dadurch zur Abwertung öffentlicher Räume wie der Zersiedelung von Städten durch große Straßen, einer erhöhten Lärm- und Schmutzbelastung für die Stadtbewohner und dem allgemeinen Rückgang alltäglicher Bewegungsmöglichkeiten.

Erst 1986 brachte die 1. Internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung der WHO einen Anstoß für das Thema Stadt und Gesundheit. In ihrem Abschlussdokument, der sogenannten Ottawa-Charta, wurde die Schaffung gesundheitsfördernder Lebenswelten als eines der vorrangigen Handlungsfelder der Gesundheitsförderung bezeichnet.
Zwei Jahre später gründete sich in Deutschland das "Gesunde Städte-Netzwerk", ein freiwilliger Zusammenschluss von Kommunen, der mit einem 9-Punkte-Programm auf die Selbstverpflichtung der beitretenden Kommunen im sozial- und bildungspolitischen Bereich zielt und damit die Umsetzung der Querschnittsaufgabe Gesundheitsförderung erleichtern soll.
Projekte, die städtebauliche oder freiräumliche Fragestellungen in den Mittelpunkt stellen, sind in Deutschland bisher dennoch selten.

(Quelle: Minh-Chau Tran, Universität Duisburg-Essen, Institut für Stadtplanung und Städtebau: Medizinische und gesundheitliche Aspekte in der Stadtplanung, internes Papier 2009; ergänzt von Susanne Brand, peb)

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2. Handlungsmöglichkeiten im Städtebau

Die Handlungsmöglichkeiten im Sinne der Bewegungsförderung im Städtebau sind vielfältig: Die Wiederentdeckung "verwahrloster" Grünflächen und Parks und die Öffnung von Brachflächen für Zwischennutzungen sind Beispiele, ebenso wie die Durchführung von Bürgerentscheiden zur Nutzung von öffentlichen Freiflächen und die fußgänger- und fahrradfreundliche Umgestaltung von Stadtgebieten und Innenstädten. Durch eine bessere Durchmischung der Funktionen Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Erholung und Verkehr ergeben sich wiederum kürzere, zu Fuß zu bewältigende Wegstrecken und bewegungsfreundliche Lebensräume ("Walkability"), die sich auf die aktive Alltagsbewegung der Menschen auswirken. Diese Beispiele zeigen, in welcher Weise Stadtplanung präventiv auf Gesundheitsrisiken wirken kann, und Aufgabe der Stadtplanung muss es sein, Lebensverhältnisse zu verbessern.

Für eine ganzheitliche Gesundheitsförderung in Kommunen ist es deshalb erforderlich, auch die gebaute Umwelt einzubeziehen und die Zusammenhänge von Lebensverhältnissen und Gesundheit zu beleuchten. Neben der Verkehrsberuhigung und Ansätzen, die vermehrt Fußgänger und Fahrradfahrer "auf die Straße bringen", verbreiten sich auch sogenannte Outdoor-Fitnessgeräte, die Jung und Alt zur Bewegung einladen. Auch Gemeinschaftsgärten haben in den vergangenen Jahren in Städten an Popularität gewonnen. "Urban Gardening" findet nicht nur auf Hochhäusern in New York City, sondern auch in deutschen Städten Anhänger. Dabei lassen sich Bewegung im Freien und Wissen über Pflanzen, Gemüse- und Obstsorten miteinander verbinden. Insbesondere Kindern macht Gärtnern Spaß, bringt sie in Bewegung und sie lernen dabei, wie Karotten, Kartoffeln, Äpfel und Himbeeren gesät, gepflegt und wann sie geerntet werden.

Der Trend zu weniger Autoverkehr, autofreien Innenstädten, mehr Grünanlagen und Freiflächen ist bereits da. Selbst in Hochburgen der Automobilindustrie wie Stuttgart gibt es Projekte wie "Besser zu Fuß unterwegs in Stuttgart", das durch Bürgerbeteiligung die Fußgängersituation in den Innenstadtbezirken verbessern will. Insgesamt bietet die Stadtplanung und -entwicklung viele Möglichkeiten für Nachhaltigkeit: Weniger Autoverkehr, mehr Grünanlagen und Freiflächen wirken sich positiv auf die Luftqualität und das Stadtklima aus. Die Zusammenhänge sind vielfältig, in jedem Fall bieten sie zahlreiche Möglichkeiten, Verbindungen zu anderen Bereichen zu schaffen.

Nicht zuletzt bedingt der demographische Wandel ein Umdenken in der Raumgestaltung. Sichere Fußwege, Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe und Parkanlagen bieten auch älteren Menschen die Möglichkeit, länger selbstständig zu bleiben, und erleichtern die soziale Teilhabe im Quartier. Natürlich stehen sich hier auch Interessenslagen entgegen. Ein gut geführter Dialog und die Sensibilisierung der Fachressorts für ein ganzheitliches Denken sind deshalb der Schlüssel für eine nachhaltige, gesundheitsförderliche kommunale Umwelt.

Ansätze für mehr Alltagsbewegung aus städtebaulicher Sicht:

  • Mehr Fußgängerüberquerungen an großen Straßen beruhigen den Verkehr
  • Ausbau des Fahrradwegenetzes
  • Sichere und ansprechende Fußwege
  • Durchmischung der Funktionen Wohnen, Arbeiten, Erholung, Versorgung
  • Mehrfachnutzung und Zwischennutzung von Freiflächen
  • Zugänglichkeit von Park- und Grünanlagen
  • Räume für Begegnung und Bewegung schaffen

Diese Beispiele sind nicht abschließend, zeigen aber, dass viele unterschiedliche Akteure nötig sind, um Veränderungen umzusetzen. Netzwerke der Gesundheitsförderung sollten sich deshalb auch Stadtplanern, Verkehrsplanern, Umweltämtern und den Zuständigen für Grünanlagen sowie Verbänden, die die diese Bereiche beeinflussen, öffnen.

(Quelle: Minh-Chau Tran, Universität Duisburg-Essen, Insitut für Stadtplanung und Städtebau: Medizinische und gesundheitliche Aspekte in der Stadtplanung, internes Papier 2009; ergänzt von Susanne Brand, peb)

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3. Praxisbeispiele

Die Bewegungszeiten und Bewegungsmöglichkeiten von Kindern haben in den letzten Jahren abgenommen. Mit nicht unerheblichen Folgen. Studien und Untersuchungen stellen vermehrt motorische Schwächen sowie die Zunahme von Übergewicht und dessen Folgeschäden bereits in jungen Jahren fest. Die Verhältnisse, in denen Kinder aufwachsen spielen dabei eine wichtige Rolle. Deshalb ist es insbesondere auf kommunaler Ebene wichtig, die Raumplanung zur Schaffung einer kinder- und bewegungsfreundlichen Kommune einzubeziehen. Die Beteiligung weiterer Partner, wie Sportvereine, Jugendparlamente, Organisationen aus dem Kinder- und Jugendfreizeitbereich sowie Quartiersmanager und Sozialarbeiter ist zu empfehlen.

Nachfolgend sind einige Praxisbeispiele zur Bewegungsförderung im Alltag aufgeführt:

Planungsinstrument „Spielleitplanung“ – erläutert von Peter Apel | Dipl.-Ing. Raumplaner, Dortmund

Die Raumplanung leistet einen zentralen Beitrag zur Schaffung einer kinder- und familienfreundlichen Stadt. Die Spielleitplanung ist hierbei ein wirkungsvolles Instrument, welches es ermöglicht, die Belange von Kindern und Jugendlichen gleichrangig mit anderen Fachplanungen zu berücksichtigen. Ebenso erweitert dieses Instrument das Blickfeld, da die gesamte Stadt als Spiel-, Erlebnis- und Erfahrungsraum betrachtet wird. Das Verfahren der Spielleitplanung wurde im Rahmen des Aktionsprogramms „Kinderfreundliches Rheinland-Pfalz“ entwickelt.

www.spielleitplanung.de

„Ansätze integrativer Stadtplanung“ – Ausführungen zu neuen Planungsansätzen von Holger Hofmann | Deutsches Kinderhilfswerk

Um die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen im urbanen Raum zu berücksichtigen, gilt es Planung und Planungsprozesse integrativ zu gestalten. Gute Beispiele zeigen vielerorts, dass es möglich ist, Kinderbedürfnisse und die unterschiedlichen Nutzungsanforderungen an öffentliche Räume miteinander zu verbinden.

www.kinderfreundliche-stadtgestaltung.de

Gemeinschaftsaktion „Spielräume schaffen“ – präsentiert von Tamara Duffner-Hüls | Jugendamt Bremen und Erika Brodbeck | SpielLandschaftStadt e. V., Bremen

Das übergeordnete Ziel der Gemeinschaftsaktion ist die bespielbare Stadt. In diesem Sinne setzt sie sich für die Entwicklung und Vernetzung zahlreicher, auch ungewöhnlicher, Spielorte ein.
Da in einer Großstadt wie Bremen der Spielraumbedarf durch öffentliche Spielplätze alleine nicht zu decken ist, wurde Anfang der 90er Jahre die Spielraumförderung der Stadtgemeinde Bremen grundlegend verändert. Durch die Aktivierung vieler Beteiligter und das Selbsthilfepotenzial engagierter Eltern gelang es, das Spielraumangebot zu erweitern und über das herkömmliche Verständnis von Spielplätzen hinaus zu gehen. Die Gemeinschaftsaktion berücksichtigt in ihrem Konzept auch Mehrfach- und Zwischennutzungen, ungewöhnliche Spielorte sowie Schulhöfe und Kindergärten, die ihr Gelände nachmittags und am Wochenende öffnen.
Es ist gelungen, die Gemeinschaftsaktion „SpielRäume schaffen“ zu verstetigen. Die professionelle kontinuierliche Begleitung des bürgerschaftlichen Engagements wird durch den Verein SpielLandschaftStadt e.V. geleistet.

www.spiellandschaft-bremen.de

Sportgarten Bremen – präsentiert von Hans-Ulrich Barde | Sportgarten e.V.

Mit dem Sportgarten Bremen wird die soziale Interaktion zwischen Kindern und Jugendlichen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft und Status – gefördert. Neben Aspekten der Gesundheitsförderung ist die Förderung von gegenseitigem Respekt und Zivilcourage das pädagogische Ziel aller Aktivitäten. Dazu wird im Sportgarten eine neue Form der Jugendarbeit praktiziert, bei der Kindern und Jugendlichen Zugänge geboten und aufgezeigt werden, statt sie zu betreuen.
Auf 11.000 Quadratmetern bietet der zentral gelegene Sportgarten Bremen Sportanlagen für Fußball, Hockey, Basketball und Volleyball an. Hinzu kommen Kletterfelsen, Skateboardrampen und Freiflächen zum Entspannen. Den Nutzern steht eine pädagogische Fachkraft zur Seite, die u. a. bei der Organisation von Konzerten, Turnieren und Reisen unterstützt.
Der Impuls für das Modellprojekt wurde im Rahmen der Bürgerbeteiligung durch die Kinder und Jugendlichen selbst gesetzt.

www.sportgarten.de

Konzept „Naturerfahrungsräume“ – präsentiert von Dr. Hans-Joachim Schemel | Büro für Umweltforschung, Stadt- und Regionalentwicklung

Mit der Bereitstellung von Naturerfahrungsräumen wird das Ziel verfolgt, Kindern und Jugendlichen eine Alternative zu herkömmlichen Freizeitaktivitäten zu bieten. Phantasie, Kreativität und Entdeckungsdrang werden gestärkt. Die Kinder und Jugendlichen entwickeln höhere Aufmerksamkeit im Umgang mit "natürlichen Risiken", ein verbessertes Körperbewusstsein sowie Freude an "wilder" Natur.
Ein städtischer Naturerfahrungsraum ist eine naturbelassene ein bis zwei Hektar große Fläche im Wohnumfeld, auf der Kinder und Jugendliche frei, d. h. ohne pädagogische Betreuung und ohne Geräte spielen. Kinder und Jugendliche erleben hier ungestört und eigenständig die Dynamik natürlicher Prozesse. Darin unterscheidet sich diese Flächenkategorie von pädagogisch betreuten Abenteuerspielplätzen und von mit Verboten belegten Naturschutzflächen.
Das Konzept wurde durch ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz erarbeitet und im Rahmen eines zweijährigen Projekts in München und drei weiteren Städten erfolgreich erprobt.

www.umweltbuero-schemel.de

JahnPark Bad Hersfeld – präsentiert von Horst Delp | Landessportbund Hessen und Dr. Stefan Eckel | Institut für kooperative Planung und Sportentwicklung

Ziel des Projektes JahnPark ist es, das bestehende Bewegungsangebot sinnvoll zu ergänzen und Sportstätten für den Freizeit- und Gesundheitssport zu öffnen und eine multifunktionale Nutzung zu ermöglichen.
Das Sport- und Freizeitgelände bietet unterschiedliche Möglichkeiten für Bewegung und Sport. Neben einer klassischen Sportanlage umfasst das Angebot u. a. Spielareale für Kleinkinder, einen Kletterpark und eine Minigolfanlage. Das Gelände ist so gestaltet, dass Jung und Alt ihre Aktivitäten nebeneinander ungestört ausüben können.
Mit der Planung des JahnParks wurde eine interdisziplinäre Projektgruppe aus Vertretern von Politik, Verwaltung, Sportvereinen, Jugend, Schulen und weiteren Interessierten betraut. Im Rahmen des kooperativen Planungsprozesses wurde eine integrative Begegnungsstätte für Sport und Freizeit entwickelt.

www.badhersfeld-tourismus.de/spiel-und-spass/jahnpark.html

Funsporthalle Göttingen – präsentiert von Andre Pfitzner | Landessportbund Niedersachsen

Das Projekt in Göttingen hat es sich zum Ziel gesetzt, neben der sozialen Integration von Neubürgern und der Attraktivitätssteigerung des Wohnumfeldes Sport und Bewegung für alle zu fördern.
Die Funsporthalle stellt für die Kinder, Jugendlichen und Bewohner des angrenzenden Quartiers einen attraktiven Anlaufpunkt mit vielfältigen Sport- und Bewegungsangeboten dar. Darüber hinaus bietet sie Räumlichkeiten und Ausstattung für Konzerte und Theater. So dient sie als Begegnungsstätte für Jung und Alt. Alle Aktivitäten werden sozialpädagogisch begleitet. Mit ihren Angeboten ist die Funsporthalle ein elementarer Bestandteil der städtischen Quartiersförderung geworden.
Träger des Projektes sind die Sportvereine SC Hainberg 1980 e.V. und ASC Göttingen von 1946 e.V.

www.sc-hainberg.de/article-67-funsporthalle.html

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Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Die Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation wurde 2013/14 im Rahmen von IN FORM entwickelt und erprobt. Sie richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kommunalen Verwaltungen, die für die Gesundheitsförderung in ihrer Kommune zuständig sind und eine ressortübergreifende Strategie entwickeln möchten.

 

© Andreas Gärtner

Literatur

Handbuch Bewegungsförderung und Gesundheit
Umfassende Vorstellung von Theorien, Methoden, politischer Strategien und Programme der Bewegungsförderung in Europa sowie zahlreiche Praxisbeispiele und zentrale Empfehlungen für die Forschung und Praxis

Strukturelle Bewegungsförderung in der Gemeinde. Synthese des aktuellen Wissensstandes, Grundlagen für Handlungsempfehlungen
Massnahmenkatalog für strukturelle Verbesserungen sowie Vorschläge für die am besten geeigneten Implementationsstrategien

Bewegungs- und gesundheitsförderliche Kommune (PDF)
Evidenzen und Handlungskonzept für die Kommunalentwicklung - ein Leitfaden des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Nahmobilität 2.0 (PDF)
Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) (2012)

Bewegungsförderung und aktives Leben im städtischen Umfeld. Die Rolle der Lokalverwaltung (PDF)
Weltgesundheitsorganisation Regionalbüro für Europa (Hg.), Edwards, Peggy; Tsouros, Agis (2010)

A healthy city is an active city. A physical activity planning guide (PDF) Weltgesundheitsorganisation Regionalbüro für Europa (Hg.). Edwards, Peggy; Tsouros, Agis (2008)

Die Toronto Charta für Bewegung (PDF)
Ein weltweiter Aufruf zum Handeln (2010)

Walkability aus Sicht der Stadt- und Verkehrsplanung.

Tran, Minh-Chau; Schmidt J. Alexander (im Erscheinen)
In: Bucksch, Jens; Schneider, Sven (Hg.): Walkability - Bewegungsförderung in der Kommune. Huber Verlag

Private Spielflächen in Innenstadtquartieren – Hinweise zur Gestaltung (PDF)
Broschüre mit Gestaltungshinweisen für Kinderspielplätze und Orte mit Atmosphäre für alle Bewohner, herausgegeben von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg

Ergebnisbericht Zukunftswerkstatt Bewegungsräume - Bewegungsträume (PDF)
Zum Masterplan Spiel- und Bewegungsräume der Stadt Mülheim an der Ruhr, Universität Duisburg-Essen, Insitut für Stadtplanung + Städtebau

Bewegungs(t)räume. Macht Platz! Mehr Bewegungsräume für Kinder im kommunalen Umfeld (PDF)
Reader zum peb-Symposium "Bewegungs(t)räume", das die Förderung der Alltagsbewegung von Kindern und Jugendlichen im kommunalen Umfeld zum Thema hatte

Weblinks

www.bvpraevention.de
Bewegung und Ernährung auf der Webseite der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

www.gesunde-staedte-netzwerk.de
Webseite des Gesunde Städte Netzwerks