peb ist bundesligareif

Der VfL Wolfsburg ist der Plattform Ernährung und Bewegung beigetreten und unterstützt damit die Förderung eines gesunden Lebensstils bei Kindern. „Der VfL Wolfsburg ist nicht nur im Profifußball spitze, sondern nimmt auch in der Gesundheits- und Bewegungsförderung unserer Kinder eine Vorreiterrolle in der Region ein“, unterstreicht VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann die gesellschaftliche Verantwortung seines Clubs. Der VfL Wolfsburg engagiert sich bereits für die international anerkannte Initiative Muuvit – die ebenfalls peb-Mitglied ist. Zudem werden zahlreiche Fortbildungs-Maßnahmen zum Thema Gesundheit und Bewegung, u.a. mit dem Kooperationspartner Ballschule Nord e.V., für Schulen, Vereine und Kindergärten aus der Region angeboten. In Zukunft plant der VfL Wolfsburg weitere Aktionen und Projekte, um in der Region noch präsenter zu sein.

Mit dem Beitritt zur Plattform Ernährung und Bewegung reiht sich der VFL Wolfsburg als erster Bundesligaverein mit seinem Engagement in das bundesweite breite gesellschaftliche Bündnis zur Gesundheitsförderung und Vorbeugung von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen ein. „Wir denken, dass der VfL damit ein Vorbild dafür ist, dass Spitzenleistung und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen können“, so der peb-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. med. Aloys Berg.

peb ist ein Zusammenschluss von Vertretern aus öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Eltern und Ärzten. Über 100 Partner, darunter die Deutsche Sportjugend,  setzen sich aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils für Kinder und Jugendliche ein.

Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Die Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation wurde 2013/14 im Rahmen von IN FORM entwickelt und erprobt. Sie richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kommunalen Verwaltungen, die für die Gesundheitsförderung in ihrer Kommune zuständig sind und eine ressortübergreifende Strategie entwickeln möchten.

 

© Andreas Gärtner

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