Mehr Familien in Bus, Bahn, auf dem Fahrrad und zu Fuß

Mit Kindern unterwegs zu sein, ist oft eine besondere Herausforderung: im Alltag und auf Reisen. Komme ich mit dem Kinderwagen in Bus und Bahn? Alles dabei ? Wickeltasche, Teddy, Kinderroller? Was brauche ich für mein Kind - Fahrradanhänger oder Kindersitz? Viele Familien entscheiden sich deshalb für das Auto. Wie es auch anders geht, zeigen Ihnen die Tipps und Broschüren im Downloadbereich des VCD.

Das von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt geförderte Projekt des ökologischen Verkehrsclubs VCD "Mit Kindern unterwegs" hatte zum Ziel, Eltern zu motivieren, Wege häufiger zu Fuß, per Rad, Bus und Bahn zurückzulegen. Dafür braucht es gute Mobilitätsangebote. Um Kommunen und Verkehrsunternehmen für die Bedürfnisse von Kindern und Familien zu sensibilisieren, wurde eine Checkliste erarbeitet, die die wichtigsten Aspekte für eine kinder- und familienfreundliche Mobilität übersichtlich zusammenstellt. Die Checkliste möchte Kommunen und Verkehrsunternehmen unterstützen, die sich des Themas "Kinder- und familienfreundliche Mobilitätsangebote" neu annehmen möchten, sie möchte aber auch Kommunen und Verkehrsunternehmen, die diesbezüglich bereits sehr engagiert sind, in ihrem Vorgehen bestätigen und weitere Anregungen geben: So soll dieser Katalog einerseits dazu dienen, den bisherigen Stand kinder- und familienfreundlicher Mobilitätsangebote vor Ort zu erheben, er kann andererseits aber auch der Planung zugrundegelegt und für eine Erfolgskontrolle genutzt werden.

Die Checkliste für kommunale Akteure ist Teil des Forderungspapiers von VCD und Deutschem Familienverband, das sich an die politischen Entscheidungsträger auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene richtet. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen des Verkehrs kinder- und familienfreundlich zu gestalten.

Die "Anforderungen an eine familienfreundliche Mobilität mit Checkliste 2012" und weitere Informationen finden Sie unter www.vcd.org/vcd_familienseite.html

Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Die Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation wurde 2013/14 im Rahmen von IN FORM entwickelt und erprobt. Sie richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kommunalen Verwaltungen, die für die Gesundheitsförderung in ihrer Kommune zuständig sind und eine ressortübergreifende Strategie entwickeln möchten.

 

© Andreas Gärtner

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