GRETA-Studie zeigt: Optimierungsbedarf bei Ernährung von Kleinkindern
Im Vergleich zu dem Präventionskonzept der Optimierten Mischkost (1) für die Kinderernährung, das vom FKE entwickelt wurde, zeigt sich, dass Kleinkinder zu wenig Getreideprodukte und Gemüse, aber zu viel tierische Nahrungsmittel wie Fleisch und Wurst sowie Süßes essen. Diese Ergebnisse wirken sich auch auf die ernährungsphysiologische Qualität der Mahlzeiten aus: mehr Zucker und gesättigte Fettsäuren als in der Optimierten Mischkost und überreichlich Eiweiß. Im Gegenzug dazu bekommen Kleinkinder weniger mehrfach ungesättigte Fettsäuren, weniger Eisen, Jod, Vitamin D und Folsäure als empfohlen wird.
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