Das sächsische Landesprojekt "KOMM! In den Sportverein"

Minister Wöller verteilt Sportgutscheine an Erstklässler

Das sächsische Landesprojekt "KOMM! In den Sportverein" geht in die nächste Runde. Kultus- und Sportminister Roland Wöller wird gemeinsam mit dem Generalsekretär des Landessportbundes Sachsen, Dr. Ulf Tippelt, am Montag (6. Februar 2012) Sportgutscheine an Erstklässler verteilen. Aber nicht nur die ABC-Schützen der Freitaler Glückauf-Grundschule bekommen die Mitgliedschaft in einem Sportverein im Wert von 50 Euro geschenkt, sondern alle 33.649 sächsischen Grund- und Förderschüler der 1. Klasse erhalten ihren Gutschein pünktlich vor den Winterferien.

Mit dem Projekt soll den Kindern im Grundschulalter der Zugang zu einem Sportverein erleichtert werden. Jeder Erstklässler hat dann die Chance, Vereine in der Umgebung kennenzulernen und dort bis Ende 2012 regelmäßig zu trainieren.

Die Übergabe der Sportgutscheine mit Kultus- und Sportminister Roland Wöller und dem Generalsekretär des Landessportbundes Sachsen, Dr. Ulf Tippelt findet am 6. Februar 2012, 10 Uhr in der Turnhalle der Glückauf-Grundschule Freital-Zauckerode in Freital statt.

Ablauf:

  • Ab 10:00 Uhr: Eintreffen in der Turnhalle
  • 10:15 Uhr: Erwärmung in der Turnhalle
  • 10:20 Uhr: Staffelspiele der Erstklässler, Mitwirkung des Kultusministers in der Jury
  • 10:40 Uhr: Grußwort des Kultusministers
  • 10:45 Uhr: Vergabe der Gutscheine an die Schüler durch den Kultusminister und den Generalsekretär des Landessportbundes Sachsen (LSB)
  • 10:50 Uhr: Übergabe Kleinsportgerät/e durch LSB an die Schule
  • 11:00 Uhr: Ende der Veranstaltung

Quelle: Medieninformation des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport vom 2. Februar 2012

 

Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Die Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation wurde 2013/14 im Rahmen von IN FORM entwickelt und erprobt. Sie richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kommunalen Verwaltungen, die für die Gesundheitsförderung in ihrer Kommune zuständig sind und eine ressortübergreifende Strategie entwickeln möchten.

 

© Andreas Gärtner

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