2. Runde des Wettbewerbs "Küchen für Deutschlands Schulen"

Der Startschuss für die zweite Runde fiel am 29. März 2011. Bis zum 14. Oktober können sich alle Schulen der Primarstufe (Grundschulen) und der Sekundarstufen I und II, die dem Thema "Ernährung" einen hohen Stellenwert einräumen, für den Wettbewerb "Küchen für Deutschlands Schulen" bewerben.

Was gibt es zu gewinnen?

Die Gewinner 2011 (Bekanntgabe im Frühjahr 2012) erhalten eine Übungsküche, die von Nolte Küchen eingebaut und mit einem Kochevent von Fernsehkoch Tim Mälzer und Team eingeweiht wird. Daneben gibt es für jeden Gewinner noch einen Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro für die Ausstattung der Übungsküche.

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnehmen können alle Schulen der Primarstufe (Grundschulen) und der Sekundarstufen I und II, die dem Thema "Ernährung" einen hohen Stellenwert einräumen. Die Teilnehmer benötigen einen für den Einbau der Übungsküche geeigneten Raum sowie die Bereitschaftserklärung des Schulträgers, die Kosten für die Schaffung der baulichen Voraussetzungen für die Installation der Übungsküche und die Kosten, die sich im Rahmen der Nutzung der Küche ergeben, zu übernehmen.
Download: Checkliste für die Teilnahme am Wettbewerb

 

Nützliche Informationen über Zuständigkeiten und Entscheidungswege

In der Pilotphase des Projektes "Küchen für Deutschlands Schulen" wurde deutlich, dass alle Beteiligten für die gemeinsame Planung Grundkenntnisse über Zuständigkeiten und Entscheidungswege haben müssen. Auf der Internetseite www.in-form.de finden Sie Informationen über folgende Fragen:

  • Rechtsverhältnis Schule und Schulträger
  • Spenden und Zuwendungen
  • Schulkonferenz
  • Genehmigungsverfahren
  • Schulaufsicht und Schulamt
  • Rechtliche Regelungen Hygiene und Sicherheit

Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Die Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation wurde 2013/14 im Rahmen von IN FORM entwickelt und erprobt. Sie richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kommunalen Verwaltungen, die für die Gesundheitsförderung in ihrer Kommune zuständig sind und eine ressortübergreifende Strategie entwickeln möchten.

 

© Andreas Gärtner

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