"Kinderernährung im Fokus: Wissensstand und Herausforderungen"

Datum: 18.05.2019

Wie gelingt Kinderernährung wissenschaftlich UpTo date und gleichzeitig machbar für gesunde, aber auch für kranke Kinder? Was müssen Ernährungsfachleute und Ärzte wissen und wie kommen Forschungserkenntnisse in die Familien? Mit Kenntnissen über die Entstehung von Nährstoffreferenzwerten gewinnen Multiplikatoren die Sicherheit, um wissenschaftliche Erkenntnisse maßgeschneidert in die Praxis umzusetzen. Das betrifft die präventive und therapeutische Rolle der Ernährung bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in gleicher Weise.
Aktuell geht es unter anderem um selbstgewählte restriktive Kostformen in Familien mit gesunden Kindern wie zum Beispiel die vegane Kost. Sektorenübergreifende Kooperation und neue Wege der Kommunikation erleichtern den notwendigen multiprofessionellen und multimodalen Transfer in die Zielgruppen.

Bei dieser Tagung in einem für die Kinderernährung neuartigen Format referieren und diskutieren Ernährungswissenschaftler, Mediziner und Verhaltensforscher aus Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung.

Ergänzend bieten Kurzvorträge Einblicke in aktuelle Forschungsthemen.Die Tagung richtet sich an Interessierte aus Wissenschaft und Praxis und auch an die Öffentlichkeit.

 

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. Mathilde Kersting, FKE Bochum*
Prof. Dr. Thomas Lücke, FKE Bochum*
PD Dr. Hermann Kalhoff, FKE Bochum*

Tagungsort
media docks, Willy-Brandt-Allee 31, 23554 Lübeck

Anmeldung und Informationen zu der Veranstaltung:
Schmidt-Römhild Kongressgesellschaft mbH
Tel.: 04 51/70 31 202, Mail: kongresse@schmidt-roemhild.com

Zertifizierung:
Die Veranstaltung wird bei der Ärztekammer Schleswig-Holstein zur Zertifizierung
eingereicht.

 

 

Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Die Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation wurde 2013/14 im Rahmen von IN FORM entwickelt und erprobt. Sie richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus kommunalen Verwaltungen, die für die Gesundheitsförderung in ihrer Kommune zuständig sind und eine ressortübergreifende Strategie entwickeln möchten.

 

© Andreas Gärtner